Bewegende Geschichte(n)
Engagierte und geschichtsinteressierte Wiesbadenerinnen und Wiesbadener widmen sich im Rahmen der Stadtteil-Historiker Wiesbaden der Aufarbeitung eines stadt- bzw. stadtteilgeschichtlichen Themas ihrer Wahl. Sie erforschen die Vergangenheit von Personen, Familien, Unternehmen, Institutionen, Ereignissen und vielem mehr.
Die Stadtteil-Historiker Wiesbaden sind ein Projekt der Wiesbaden Stiftung, gefördert von der Stadt Wiesbaden und in Kooperation mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt. Medienpartner ist der „Wiesbadener Kurier“.
Die Forschungsergebnisse der Stadtteil-Historiker werden der Öffentlichkeit in Vorträgen und im Internet bekannt gemacht. Zum Abschluss der Staffel erscheint eine Sammelpublikation.
Wer kann teilnehmen?
Engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich als Stadtteil-Historiker für ca. 18 Monate der Aufarbeitung eines stadt- bzw. stadtteilgeschichtlichen Themas ihrer Wahl widmen möchten. Unabhängig von beruflichem Werdegang, Alter und Nationalität verbindet die Stadtteil-Historiker ihre Begeisterung für Geschichte. So ermutigen wir zur Bewerbung insbesondere Schülerinnen und Schüler sowie Studierende sowie Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger mit Zuwanderungsgeschichte.

Feierlicher Abschluss der 4. Staffel
Die 4. Staffel der Stadtteil-Historiker Wiesbaden ist erfolgreich abgeschlossen:
Bei der abschließenden Sonntagsmatinee im Stadtmuseum am Markt (SaM) präsentierte das Team Howe (Stanton Falling, Carol Falling, Laura Hafner, Cornelia Thorspecken und Ninyana Thorspecken-Friebe) ihre eindrucksvolle Recherche zur Geschichte des Kinder- und Jugendchors am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.
Im Anschluss wurden alle Historiker*innen der 4. Staffel feierlich verabschiedet und erhielten ihre Teilnahmeurkunden. Damit fand eine intensive Zeit voller Engagement, Neugier und Leidenschaft für die Wiesbadener Stadtgeschichte einen würdigen Abschluss.
Ihre Ansprechpartner*innen

Uta Naumann
Projektleiterin Stadtteil-Historiker
0170 4496495

Elmar Ferger
Projektleiter Stadtteil-Historiker
0177 7566190
Alle Staffeln im Überblick
Staffel 4
2023 - 2025
Staffel 3
2020 - 2022
Staffel 2
2018 - 2019
Staffel 1
2016 - 2017
SERVICE
Fragen und Antworten
Sie benötigen keine besonderen Vorkenntnisse oder Studien. Alle Menschen, die sich über den Zeitraum von ca. 18 Monaten intensiv mit einem historischen Thema auseinandersetzen möchten, sind herzlich willkommen. Es entstehen keine Kosten.
Die Stadtteil-Historiker können die Vergangenheit von Personen, Familien, Unternehmen, Institutionen, Ereignissen und dergleichen erforschen. Zum Abschluss stellen die Stadtteil-Historiker ihre Ergebnisse einer interessierten Öffentlichkeit vor. Die Präsentationsform ist freigestellt.
Ausgehend von Ihren ersten Projektideen und Recherchen bieten wir Ihnen folgende Begleitung:
FACHLICH: Die Stadtteil-Historiker nehmen an regelmäßigen Treffen teil, die der Einführung in grundlegende Fragen der historischen Forschung und der methodischen Vorbereitung der eigenen Recherchen sowie der Unterstützung der fortlaufenden Arbeit am eigenen Projekt dienen. Diese sind verbindlich. Darüber hinaus ist der Projektkoordinator kontinuierlicher Ansprechpartner für fachliche und praktische Fragen.
DURCH EINE MEDIENPARTNERSCHAFT: Der Wiesbadener Kurier berichtet über die Projektergebnisse der Stadtteil-Historiker.
Zum Abschluss der Staffel wird eine Publikation erstellt. Hierfür ist ein Text in Word inklusive Literaturangaben einzureichen. Außerdem Abbildungen in hoher Auflösung und die entsprechenden Nachweise für die Bildrechte.
Frage: Ich möchte die Ergebnisse meiner Arbeit als Stadtteil-Historiker*in gedruckt (als Buch oder Broschüre) veröffentlichen. Welche kostengünstigen Möglichkeiten gibt es?
Antwort: Haben Sie selbst keinen Zugriff auf einen erfahrenen Designer mit entsprechender Software, und trauen Sie sich die Gestaltung und Abwicklung selbst zu, so ist dies – mit Abstrichen – heutzutage auch in MS Word möglich. Der Druck selbst kann beispielsweise über eine – meist vergleichsweise günstige – Onlinedruckerei erfolgen. Aber auch Druckereien vor Ort sind sicherlich eine gute Wahl. Egal, wo Sie drucken, in der Regel benötigen Sie eine druckfähige PDF-Datei.









